Studium Speziale (10 CP)
17.1 Veranstaltung I [SL] (S1-6/C2)
17.2 Veranstaltung II [SL] (S1-6/C2)
17.3 Veranstaltung III [SL] (S3-6/C2)
17.4 Veranstaltung IV [SL] (S3-6/C2)
17.5 Veranstaltung V [SL] (S3-6/C2)
Grundlagentraining in Community Organizing
Kompakt in der Blockwoche:
Do. 03.07. bis Sa. 05.07.2025
Kompakt in der Blockwoche:
Do. 03.07. bis Sa. 05.07.2025
- Dozent/in: Wencke Lüttich
- Dozent/in: Carsten Müller
- Dozent/in: Marcus Rößner
- Dozent/in: Balint Vojtonovszki
Haltung zeigen - Vielfalt stärken!
Theater und Performance als Aktivismusform in sozialen Handlungsfeldern
Do. 24.04, 15.05.25, 22.05.25, 05.06.25, 12.06.25, (14.06.25!) von 11:45-15:30
In diesem Seminar geht es um das Kennenlernen von verschiedenen Aktivismusformen aus dem Bereich der darstellenden Künste (Theater, Performance etc.) und die Reflexion ihrer Anwendung in sozialen Handlungsfeldern. Dabei ist eine Kooperation mit dem CSD Emden (14.06.25) geplant für den die Seminargruppe eine gemeinsame Performance entwickelt und umsetzt.
Theater und Performance als Aktivismusform in sozialen Handlungsfeldern
Do. 24.04, 15.05.25, 22.05.25, 05.06.25, 12.06.25, (14.06.25!) von 11:45-15:30
In diesem Seminar geht es um das Kennenlernen von verschiedenen Aktivismusformen aus dem Bereich der darstellenden Künste (Theater, Performance etc.) und die Reflexion ihrer Anwendung in sozialen Handlungsfeldern. Dabei ist eine Kooperation mit dem CSD Emden (14.06.25) geplant für den die Seminargruppe eine gemeinsame Performance entwickelt und umsetzt.
- Dozent/in: Miriam Weinzierl
- Dozent/in: Rainer Hempel
- Dozent/in: Insa Segebade-Mittmann
25S [BSA17] Theaterpädagogisches Anleiten und Gruppenführen in sozialen Handlungsfeldern (Weinzierl)
Wöchentlich (06.03.-17.04.25 ) am Donnerstag von 11:45-15:30
In dem Seminar wird theaterpädagogisches Anleiten mit einem Fokus auf Praxis und Reflexion thematisiert werden.
Dabei soll zunächst ein Verständnis geschaffen werden, was beim Anleiten im künstlerisch-ästhetischen Kontext wichtig ist. Im zweiten Schritt soll in Teams von zwei Personen eine theaterpädagogische Einheit konzipiert, angeleitet und reflektiert werden.
In dem Seminar wird theaterpädagogisches Anleiten mit einem Fokus auf Praxis und Reflexion thematisiert werden.
Dabei soll zunächst ein Verständnis geschaffen werden, was beim Anleiten im künstlerisch-ästhetischen Kontext wichtig ist. Im zweiten Schritt soll in Teams von zwei Personen eine theaterpädagogische Einheit konzipiert, angeleitet und reflektiert werden.
- Dozent/in: Miriam Weinzierl
Sterben, Tod und Trauer in der Sozialen Arbeit
Achtung: Verbindlicher Blocktag am 12.04. (ein Samstag), dafür fallen die Termine 6.3., und die letzten drei Termine aus = Letzter Seminatermin wegen Feiertag 15. Mai 25.
Die Begegnung mit dem (unerwarteten) Tod ist unausweichlich und kann uns jederzeit widerfahren. Er gehört zum Leben und somit zu allen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit dazu, wird aber oft als privates Ereignis betrachtet und tabuisiert. Das Seminar bietet eine fachliche Annäherung und Auseinandersetzung mit den Themen Tod, Sterben und Trauer. Dabei liegt der Schwerpunkt auf hospizliche Soziale Arbeit und Soziale Arbeit in Palliative Care. Wir arbeiten mit hier aufgeführten Fragen und Fragen von Ihnen:
• Welche biografische Bedeutung besitzen Sterben, Tod und Trauer für Sie?
• Gibt es beispielsweise ein ‚gutes‘ Sterben, was würde für Sie dazu gehören?
• Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wie Sie bestattet werden wollen?
• Besitzen Sie oder Ihre Eltern eine Patient:innenverfügung?
• Was gehört zu den Aufgaben der Sozialen Arbeit in den Bereichen Hospiz und Palliative Care?
• Welche Strukturmerkmale finden wir in diesen Bereichen bzw. was kennzeichnet sie?
• Welche ethischen, rechtlichen + gesellschaftspolitischen Diskurse spielen in dieses Themenfeld hinein?
• Wie verlaufen Prozesse der Trauer?
• Welche Herausforderungen gibt es in der Begleitung von Trauernden?
Dazu braucht es Ihre kontinuierliche Bereitschaft einer aktiven Teilnahme. Diese bedeutet, sich mit unterschiedlichem Wissen zu beschäftigen:
Biografisches Erfahrungswissen professionell zu teilen und zu reflektieren, bedeutet sich ins Seminarsetting einzubringen, nicht in eine therapeutische Selbsterfahrungsgruppe.
• Sich theoretisches Erklärungswissen anzueignen Dies impliziert überschaubare Texte zu Hause zu lesen
• Das Anschauen und Besprechen von Filmen, wie beispielsweise zu Sterbefasten oder/und Suizid.
• Mögliches Handlungswissen zu erfahren und zu reflektieren durch Gespräche mit Expert:innen im Feld
• Ggf. Feldbesuche
Achtung: Verbindlicher Blocktag am 12.04. (ein Samstag), dafür fallen die Termine 6.3., und die letzten drei Termine aus = Letzter Seminatermin wegen Feiertag 15. Mai 25.
Die Begegnung mit dem (unerwarteten) Tod ist unausweichlich und kann uns jederzeit widerfahren. Er gehört zum Leben und somit zu allen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit dazu, wird aber oft als privates Ereignis betrachtet und tabuisiert. Das Seminar bietet eine fachliche Annäherung und Auseinandersetzung mit den Themen Tod, Sterben und Trauer. Dabei liegt der Schwerpunkt auf hospizliche Soziale Arbeit und Soziale Arbeit in Palliative Care. Wir arbeiten mit hier aufgeführten Fragen und Fragen von Ihnen:
• Welche biografische Bedeutung besitzen Sterben, Tod und Trauer für Sie?
• Gibt es beispielsweise ein ‚gutes‘ Sterben, was würde für Sie dazu gehören?
• Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wie Sie bestattet werden wollen?
• Besitzen Sie oder Ihre Eltern eine Patient:innenverfügung?
• Was gehört zu den Aufgaben der Sozialen Arbeit in den Bereichen Hospiz und Palliative Care?
• Welche Strukturmerkmale finden wir in diesen Bereichen bzw. was kennzeichnet sie?
• Welche ethischen, rechtlichen + gesellschaftspolitischen Diskurse spielen in dieses Themenfeld hinein?
• Wie verlaufen Prozesse der Trauer?
• Welche Herausforderungen gibt es in der Begleitung von Trauernden?
Dazu braucht es Ihre kontinuierliche Bereitschaft einer aktiven Teilnahme. Diese bedeutet, sich mit unterschiedlichem Wissen zu beschäftigen:
Biografisches Erfahrungswissen professionell zu teilen und zu reflektieren, bedeutet sich ins Seminarsetting einzubringen, nicht in eine therapeutische Selbsterfahrungsgruppe.
• Sich theoretisches Erklärungswissen anzueignen Dies impliziert überschaubare Texte zu Hause zu lesen
• Das Anschauen und Besprechen von Filmen, wie beispielsweise zu Sterbefasten oder/und Suizid.
• Mögliches Handlungswissen zu erfahren und zu reflektieren durch Gespräche mit Expert:innen im Feld
• Ggf. Feldbesuche
- Dozent/in: Carla Wesselmann
- Dozent/in: Karl-Heinz Walter
- Dozent/in: Jutta Lindert
- Dozent/in: Anna-Lena Schönauer
- Dozent/in: Heiko Ackermann
- Dozent/in: Astrid Hübner
- Dozent/in: Kira Mangold
