Kulturelle und künstlerische Bildung (5 CP)
PL-BÜ
18.1 - Kulturelle und künstlerische Bildung I (S1/C2)
18.2 - Kulturelle und künstlerische Bildung II (S2/C3)
- Dozent/in: Nathaniel Damon
Zeitraum: 15:45 - 19:00, Do. 24.04, 15.05.25, 22.05.25, 05.06.25, 12.06.25
In diesem Seminar geht es darum zentrale Methoden der Theaterpädagogik kennenzulernen und über deren möglichen Nutzung in der sozialarbeiterischen Praxis zu reflektieren. Dabei wird das Seminar von sowohl theoretischen als auch praxis-orientierten Texten begleitet, die gemeinsam besprochen und reflektiert werden. Der Fokus des Seminars liegt auf dem Kennenlernen von konkreten Methoden der Theaterpädagogik (im sozialen Kontext).
In diesem Seminar geht es darum zentrale Methoden der Theaterpädagogik kennenzulernen und über deren möglichen Nutzung in der sozialarbeiterischen Praxis zu reflektieren. Dabei wird das Seminar von sowohl theoretischen als auch praxis-orientierten Texten begleitet, die gemeinsam besprochen und reflektiert werden. Der Fokus des Seminars liegt auf dem Kennenlernen von konkreten Methoden der Theaterpädagogik (im sozialen Kontext).
- Dozent/in: Miriam Weinzierl
Ästhetisch-biografische Arbeit – Spuren, Erinnerungen und Selbstvergewisserung durch Kunst
In diesem Seminar haben Sie die Möglichkeit, in einem geschützten und inspirierenden Raum Ihre eigene Biografie künstlerisch-ästhetisch zu reflektieren.
Individuell und kollektiv setzen Sie sich mit der Frage auseinander, wie sich Biografien nicht nur erzählen, sondern auch sichtbar und erfahrbar machen lassen.
Dabei geht es um die Suche nach Spuren der eigenen Geschichte, das Erkunden von Erinnerungsfragmenten sowie das künstlerische Gestalten biografischer Erfahrungen und Reflexionen. Durch unterschiedliche Techniken der bildnerischen Gestaltung – wie Malerei, Collage, Bauen, Konstruieren oder multimediale Gestaltung – können persönliche Erlebnisse in neue Ausdrucksformen übersetzt werden.
Ästhetisch-biografische Arbeit bedeutet, sich mit den eigenen Erinnerungen, Identitätsfragen und Lebensentwürfen auseinanderzusetzen. Dabei eröffnet sich die Möglichkeit, durch kreative Prozesse neue Blickwinkel auf das eigene Leben zu gewinnen, biografische Muster zu hinterfragen und eigene Narrative bewusst zu gestalten. Kunst kann dabei als Medium dienen, um Vergessenes sichtbar zu machen, individuelle und kollektive Erfahrungen zu verbinden und Spielräume für neue Selbstverortungen zu schaffen.
Diese Praxis lädt dazu ein, sich experimentell mit biografischen Themen auseinanderzusetzen – ohne feste Deutungsmuster, aber mit der Offenheit für individuelle und gemeinsame Entdeckungen. Theoretische Reflexion und praktische ästhetische Forschung werden miteinander verknüpft, um verschiedene künstlerische Zugänge zur Biografiearbeit auszuprobieren.
Teilnahmevoraussetzung:
Neugier und Offenheit für die ästhetische Praxis.
In diesem Seminar haben Sie die Möglichkeit, in einem geschützten und inspirierenden Raum Ihre eigene Biografie künstlerisch-ästhetisch zu reflektieren.
Individuell und kollektiv setzen Sie sich mit der Frage auseinander, wie sich Biografien nicht nur erzählen, sondern auch sichtbar und erfahrbar machen lassen.
Dabei geht es um die Suche nach Spuren der eigenen Geschichte, das Erkunden von Erinnerungsfragmenten sowie das künstlerische Gestalten biografischer Erfahrungen und Reflexionen. Durch unterschiedliche Techniken der bildnerischen Gestaltung – wie Malerei, Collage, Bauen, Konstruieren oder multimediale Gestaltung – können persönliche Erlebnisse in neue Ausdrucksformen übersetzt werden.
Ästhetisch-biografische Arbeit bedeutet, sich mit den eigenen Erinnerungen, Identitätsfragen und Lebensentwürfen auseinanderzusetzen. Dabei eröffnet sich die Möglichkeit, durch kreative Prozesse neue Blickwinkel auf das eigene Leben zu gewinnen, biografische Muster zu hinterfragen und eigene Narrative bewusst zu gestalten. Kunst kann dabei als Medium dienen, um Vergessenes sichtbar zu machen, individuelle und kollektive Erfahrungen zu verbinden und Spielräume für neue Selbstverortungen zu schaffen.
Diese Praxis lädt dazu ein, sich experimentell mit biografischen Themen auseinanderzusetzen – ohne feste Deutungsmuster, aber mit der Offenheit für individuelle und gemeinsame Entdeckungen. Theoretische Reflexion und praktische ästhetische Forschung werden miteinander verknüpft, um verschiedene künstlerische Zugänge zur Biografiearbeit auszuprobieren.
Teilnahmevoraussetzung:
Neugier und Offenheit für die ästhetische Praxis.
- Dozent/in: Fatma Herrmann
Zeitraum: 15:45 - 19:00, Do. 06.03 - 17.04.25, wöchentlich
In diesem Seminar geht es darum zentrale Methoden der Theaterpädagogik kennenzulernen und über deren möglichen Nutzung in der sozialarbeiterischen Praxis zu reflektieren. Dabei wird das Seminar von sowohl theoretischen als auch praxis-orientierten Texten begleitet, die gemeinsam besprochen und reflektiert werden. Der Fokus des Seminars liegt auf dem Kennenlernen von konkreten Methoden der Theaterpädagogik (im sozialen Kontext).
In diesem Seminar geht es darum zentrale Methoden der Theaterpädagogik kennenzulernen und über deren möglichen Nutzung in der sozialarbeiterischen Praxis zu reflektieren. Dabei wird das Seminar von sowohl theoretischen als auch praxis-orientierten Texten begleitet, die gemeinsam besprochen und reflektiert werden. Der Fokus des Seminars liegt auf dem Kennenlernen von konkreten Methoden der Theaterpädagogik (im sozialen Kontext).
- Dozent/in: Miriam Weinzierl
- Dozent/in: Hanno Menting
Das Porträtzeichnen als Brücke zu sich selbst und zu anderen
Dieses Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit, bildnerisch-ästhetische Zugänge als Medien der Sozialen Arbeit zu erforschen. Der Fokus liegt darauf, durch kreative Ansätze die individuelle Entwicklung, Identitätsbildung und kulturelle Teilhabe zu stärken. Gleichzeitig wird die gesellschaftliche Dimension von Kultur als gemeinschaftliche Bildung reflektiert.
Inhaltlich setzen wir uns mit dem Selbstporträt auseinander. Wir betrachten seine kunstgeschichtliche Entwicklung und analysieren die Arbeiten von:
• Julian Opie, der durch seine minimalistische Reduktion das Porträt auf wesentliche Merkmale abstrahiert.
• Cindy Sherman, die durch fotografische Selbstporträts, Verwandlung und Inszenierung gesellschaftliche Rollenbilder hinterfragt.
In der ästhetischen Praxis experimentieren Sie mit verschiedenen bildnerischen Gestaltungstechniken wie Zeichnung, Malerei, Collage und Mixed Media, um eigene Selbstporträts zu gestalten und in verschiedene Identitäten bzw. Rollen zu schlüpfen. Dabei geht es um die grundlegende philosophische Frage, die auch der deutsche Philosoph Richard David Precht gestellt hat:
„Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?“
Ein zentrales Ziel des Seminars ist es, die gewonnenen Erkenntnisse kreativ in der Sozialen Arbeit einzusetzen und kulturelle Teilhabe zu ermöglichen.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – Offenheit und Neugier für ästhetische Praxis genügen!
Dieses Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit, bildnerisch-ästhetische Zugänge als Medien der Sozialen Arbeit zu erforschen. Der Fokus liegt darauf, durch kreative Ansätze die individuelle Entwicklung, Identitätsbildung und kulturelle Teilhabe zu stärken. Gleichzeitig wird die gesellschaftliche Dimension von Kultur als gemeinschaftliche Bildung reflektiert.
Inhaltlich setzen wir uns mit dem Selbstporträt auseinander. Wir betrachten seine kunstgeschichtliche Entwicklung und analysieren die Arbeiten von:
• Julian Opie, der durch seine minimalistische Reduktion das Porträt auf wesentliche Merkmale abstrahiert.
• Cindy Sherman, die durch fotografische Selbstporträts, Verwandlung und Inszenierung gesellschaftliche Rollenbilder hinterfragt.
In der ästhetischen Praxis experimentieren Sie mit verschiedenen bildnerischen Gestaltungstechniken wie Zeichnung, Malerei, Collage und Mixed Media, um eigene Selbstporträts zu gestalten und in verschiedene Identitäten bzw. Rollen zu schlüpfen. Dabei geht es um die grundlegende philosophische Frage, die auch der deutsche Philosoph Richard David Precht gestellt hat:
„Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?“
Ein zentrales Ziel des Seminars ist es, die gewonnenen Erkenntnisse kreativ in der Sozialen Arbeit einzusetzen und kulturelle Teilhabe zu ermöglichen.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – Offenheit und Neugier für ästhetische Praxis genügen!
- Dozent/in: Fatma Herrmann